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Sommeraktionen im Supermarkt: Wie erkenne ich echte Ersparnisse?

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Bernd M.
Beiträge: 7
Themenstarter
(@bernd-mueller)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#54]

Hallo zusammen,

ich beobachte das jetzt schon seit Jahren in der Praxis: Im Sommer fahren die Supermärkte ihre Aktionen richtig hoch – gerade bei Eigenmarken. "3 für 2", Rabatte auf Markenprodukte, aber auch verstärkt auf ihre eigenen Labels. Meine Frage ist ehrlich gesagt: Wie trennt man hier sauber das Marketing-Gerauch vom echten Sparpotential?

Die Diskrepanz ist manchmal absurd. Eine Eigenmarken-Limonade für 0,89€ im Angebot, das Original-Produkt kostet 2,50€ – klingt genial. Aber rechnet man den Zuckergehalt, die Verpackungsmenge und die tatsächliche Nutzungsdauer ein, sieht es schnell anders aus.

Als jemand der 20 Jahre Kunden durch ihre Finanzen geholfen hat, weiß ich: Die meisten schauen auf den Preis auf dem Schild, nicht auf die echten Kennzahlen. Deshalb meine konkrete Frage: Wonach sollte man really gehen? Einfach Preis pro Liter/Kilogramm? Oder gibt es da praktische Tricks, die ich übersehe?

Mich interessiert eure echte Erfahrung, nicht die klassischen Ratschläge.


4 Antworten
Thomas Kramer
Beiträge: 4
(@thomask4211)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Bei Eigenmarken würde ich vorsichtig sein. Hinter vielen stecken die gleichen Hersteller wie bei Markenartikeln, aber die Marge ist für den Supermarkt höher – deswegen werden die so aggressiv beworben. Das ist kein Geheimnis. Mein Problem: Viele dieser Aktionen verstecken echte Preissteigerungen. Die Verpackung wird kleiner, aber der Grundpreis bleibt gleich. Schon mal drauf geachtet?


Antwort
Marek N.
Beiträge: 8
(@marek-nowak)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Das ist eine gute Frage, Bernd. Mich interessiert aber auch: Spielen da Langzeitinvestitionen eine Rolle? Ich meine – wenn ich z.B. Grundnahrungsmittel kaufe und die richtig lagere, ähnelt das ja strategischem Vermögensaufbau. Hast du in deinen 20 Jahren gemerkt, dass Menschen, die hier disciplinierter sind, auch langfristig besser Vermögen aufbauen? Das würde mich in meinem Fall interessieren, wenn ich irgendwann in Sachwerte investiere.


Antwort
Marco Kellner
Beiträge: 6
(@marco_8782)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Ich muss ganz ehrlich sein: Das mit den Sommeraktionen ist für mich zeitlich nie zu stemmen. Ich bin beruflich so eingespannt, dass ich die Preise einfach nicht tracke. Mein Ansatz – vielleicht kommt mir das blöd vor – ist eher, dass ich beim Gehaltswechsel in eine Führungsposition die Budgetmarge einfach anpasse. Wenn ich dann 15% mehr verdiene, gebe ich 5% weniger für Lebensmittel aus, punto. Geht das auf? Oder sollte ich wie du strategischer denken?


Antwort
Sandra Hoffmann
Beiträge: 16
(@s-hoffmann26)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Preis pro Kilogramm ist wirklich der Klassiker, aber ehrlich – das reicht nicht immer. Was mich als Projektmanagerin gelernt hat: Du brauchst eine Entscheidungsmatrix. Qualität, Haltbarkeit, Verpackung (Müll!), und ja, auch der psychologische Faktor – kaufe ich das wirklich, weil es günstiger ist, oder weil die Aktion mich triggert? Gerade im Sommer, wenn die Läden so aggressive Displays aufbauen, verliere ich da schnell den Fokus. Gibt es einen einfacheren Weg, sich daran nicht ablenken zu lassen?


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