Guten Tag zusammen,
ich beschäftige mich seit Jahren mit stabilen Geldanlagen für den Ruhestand – bisher hauptsächlich Immobilien und ein paar solide Aktienquoten. Jetzt bin ich auf das Thema Recycling von Seltenen Erden gestoßen, und ehrlich gesagt fasziniert mich der Gedanke, hier früh einzusteigen, bevor das richtig groß wird.
Mein Problem: Ich sehe da etliche kleinere und größere Recycling-Unternehmen, die mit RE-Recycling werben – von Pilot-Anlagen bis zu angekündigten Fabriken. Aber wie unterscheide ich zwischen realistischen Projekten und bloßem Greenwashing? Bei Immobilien kenne ich mich aus, kann Substanz von leeren Versprechen trennen. Bei Recycling-Unternehmen fehlt mir das Rüstzeug.
Was schaut ihr euch konkret an? Produktionskapazitäten, Lieferverträge, Management-Track-Record? Und wie kalkuliert ihr die tatsächliche Rentabilität – gibt es da Standards in der Branche?
Für den Ruhestand brauche ich ja auch Stabilität, keine Zockerei. Daher interessieren mich realistische Szenarien statt Versprechungen.
Danke für eure Erfahrungen!