Hallo zusammen,
nachdem ich vor 10 Jahren aus einer schweren Überschuldung rausgekommen bin, möchte ich jetzt langsam aber sicher wieder Vermögen aufbauen – dieses Mal nachhaltig und strukturiert. Nach meinen Erfahrungen mit dem Versicherungsmix merke ich, dass ich auch bei der Geldanlage von vorne anfangen muss.
Meine Frage: Wie optimiere ich meinen Freistellungsauftrag richtig, wenn ich gerade wieder ein regelmäßiges Einkommen habe? Der Freibetrag liegt ja bei knapp 1.000 Euro jährlich pro Person – aber wie verteile ich ihn sinnvoll auf meine Konten und Depots? Sollte ich einen großen Auftrag bei meiner Hauptbank setzen oder lieber aufteilen, um flexibel zu bleiben?
Zum anderen: Was muss ich beachten, wenn ich zwar wenig Ertrag generiere, aber Dividenden von meinen ersten ETF-Sparplänen einzahle? Wann greift der Freistellungsauftrag wirklich, und worauf sollte ich im Oktober 2026 bei der Planung für 2027 achten?
Danke für eure Hilfe!