Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob Gold im Herbst 2026 noch eine sinnvolle Beimischung ins Portfolio ist – oder ob das eher ein überholtes Konzept ist. Aus meiner Zeit bei der Bank kenne ich die klassische Empfehlung: 5–10% Gold für Krisensicherung und Diversifikation. Aber ehrlich gesagt habe ich da Zweifel.
Mein Hintergrund: Ich denke über eine strukturierte Geldanlage nach, die auch für Familien mit längerfristigem Horizont passt – also nicht nur kurzfristige Krisen-Hedges, sondern echte Wertbewahrung. Gold wirft ja keine Zinsen ab, steht aber im Ruf, gegen Inflation und Währungsrisiken zu schützen. Gleichzeitig habe ich gelesen, dass echte Diversifikation durch ETFs und Anleihen-Mischungen vielleicht effizienter ist.
Wie handhabt ihr das? Welchen Prozentsatz würdet ihr 2026 ansetzen – und mit welcher Begründung? Spielt es eine Rolle, ob man eher defensiv ausgerichtet ist oder auf längerfristiges Wachstum setzt?