Hallo zusammen,
ich beschäftige mich aktuell mit dem Aufbau eines breit gestreuten Weltportfolios, bin aber unsicher, ob das bei meiner Situation wirklich sinnvoll ist. Als Selbstständiger habe ich ein monatlich sehr unterschiedliches Einkommen – manche Monate 4.000 Euro, andere 7.000+. Meine Klientel sind überwiegend Familien, denen ich bei Finanzierungsoptionen helfe, und ich sehe da häufig, dass sie mit starren Sparquoten scheitern.
Meine Frage: Wie strukturiere ich ein Weltportfolio vernünftig, wenn ich nicht jeden Monat gleichmäßig einzahlen kann? Sollte ich lieber auf eine festgelegte monatliche Rate sparen und nur die "Überschüsse" in ETFs werfen? Oder macht es Sinn, flexibler zu sein und z.B. quartalsweise größere Positionen aufzubauen?
Zusätzlich interessiert mich: Wie gewichte ich die einzelnen Bausteine (Entwickelte Märkte / Emerging Markets / ggf. Rohstoffe) bei längerfristiger Perspektive? Meine Erfahrung ist, dass viele Selbstständige zu chaotisch vorgehen – ich will das strukturierter angehen.
Danke für praktische Tipps!