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Passive Einkommensquellen vergleichen – welche App hilft dabei?

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Torsten Bergmann
Beiträge: 0
Themenstarter
(@t-bergmann18)
New Member
Beigetreten: Vor 10 Stunden
[#48]

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiv damit, meine Einkommensstruktur etwas breiter aufzustellen. Bisher habe ich vor allem auf Budgetoptimierung gesetzt – also Ausgaben runter, Sparrate rauf, Versicherungen regelmäßig über Vergleichstools gecheckt. Das läuft soweit gut.

Aber ich merke: Irgendwann ist das Optimierungspotenzial auf der Ausgabenseite ausgereizt. Ich suche jetzt nach Wegen, wie ich das Einkommen selbst systematisch erhöhen kann – und zwar möglichst datenbasiert, nicht einfach nach Bauchgefühl.

Ich nutze schon verschiedene Apps für Geldanlage und Versicherungsvergleiche. Gibt es ähnliche Tools, mit denen man verschiedene passive Einkommensquellen (z.B. ETF-Ausschüttungen, Zinsen auf Festgeld, vielleicht auch Cashback-Modelle) direkt miteinander vergleichen und tracken kann? Also quasi ein Dashboard für Einkommensströme?

Mich würde auch interessieren, wie ihr das bei euch handhabt. Nutzt ihr separate Apps für sowas, oder macht ihr das alles in Excel? Und welche Einkommensquellen haben sich bei euch im Vergleich als wirklich verlässlich erwiesen – gerade jetzt im Sommer, wo ich eh etwas mehr Zeit zum Analysieren habe?

Freue mich über konkrete Erfahrungsberichte, keine Theorie bitte.


1 Antwort
Markus T.
Beiträge: 1
(@markus_88)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Hallo Torsten B.,

gute Frage, ich stehe da ähnlich. Bei meinem Workload bleibt für mehrere Apps ehrlich gesagt keine Zeit, deshalb mach ich das pragmatisch: Ein Excel-Sheet mit den wichtigsten Einkommensströmen – ETF-Ausschüttungen, Tagesgeld-Zinsen, das wars bei mir erstmal. Ist übersichtlicher als drei verschiedene Apps zu checken.

Zu deiner Frage mit den Tools: Es gibt verschiedene Portfolio-Tracker, aber ein spezielles Dashboard für Passiveinkommen habe ich noch nicht gefunden, das wirklich überzeugt. Viele sind eher für die Geldanlage-Seite ausgelegt.

Was bei mir verlässlich läuft: Tagesgeldkonten mit regelmäßig aktualisierten Zinsen und ETF-Sparpläne mit Ausschüttungen. Das ist unkompliziert und braucht kaum Aufmerksamkeit – wichtig, wenn man nicht viel Zeit hat. Festgeld ist sicher, bringt aber weniger als vor zwei Jahren.

Mein Tipp: Fang mit den Klassikern an (Tagesgeld, ETFs), baue dir ein einfaches Tracking-System auf – und experimentier nicht zu viel herum. Je mehr Quellen, desto mehr Aufwand. Bei uns im Unternehmen sagen wir immer: Keep it simple.

Viel Erfolg beim Aufbau!

Markus


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