Kurz und direkt: Dropshipping = höhere Fixkosten für Ads, Etsy = niedrigere Kosten, mehr Handarbeit. Wenn du Einsparungen liebst wie ich: Etsy gewinnt.
Hast du mal die Zeit durchkalkuliert? Ich habe das anfangs unterschätzt, wie viel Nebenaufgaben entstehen. Meine Sicht: Etsy ist realistischer für jemanden mit Vollzeitjob, weil du nicht ständig optimieren musst wie bei Dropshipping.
Markus, zu deiner Frage: Beide Modelle brauchen ein solides Geschäftskonto. Wenn du Dropshipping machst, achte auf die Gebührenstruktur – PayPal und Stripe fressen dir schnell 3-4% weg. Mein Tipp: Schau auf die Dispo-Bedingungen, falls du mal einen Puffer brauchst. Etsy hat niedrigere Gebühren, aber weniger Spielraum zum Skalieren.
Markus, ich kenne das aus meinen Cashback-Strategien: Skalierbarkeit ist alles. Dropshipping skaliert theoretisch besser, aber nur wenn du bereit bist, in Traffic zu investieren. Das heißt: echte Werbebudgets, nicht die 50€/Monat aus der Portokasse. Etsy ist mehr Handwerk, aber kalkulierbarer. Meine Perspektive: Wenn du Immobilien-Investitionen durchfinanzieren willst wie ich, brauchst du vorhersehbare Cashflows. Da ist Etsy ehrlicher.