Hallo zusammen,
Ich bin gerade in einer Phase, wo ich meine Finanzen neu strukturiere. Die letzten Jahre habe ich konsequent meine Konsumkredite abgebaut und durch gezielt bessere Gehaltsverhandlungen mein Einkommen deutlich erhöht. Jetzt habe ich das erste Mal echte Rücklagen, die ich strategisch anlegen könnte.
Mich beschäftigt die Frage: Macht es Sinn, in physisches Gold zu gehen? Ein Arbeitskollege schwört darauf, sagt, das sei der Inflationsschutz schlechthin. Andere im bekannten Kreis finden das altmodisch und meinen, ein diversifiziertes Depot mit ETFs und ein kleiner Goldanteil reichen völlig aus.
Ich bin nicht der Typ für spekulative Experimente – ich suche nach soliden, nachvollziehbaren Strategien. Wie würdet ihr das im Sommer 2026 angehen? Macht eine kleine Beimischung von Gold (sagen wir 5–10% des investierbaren Vermögens) überhaupt noch Sinn, oder ist das eher emotional getrieben?