Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, nach 12 Jahren Familienzeit wieder ins Berufsleben einzusteigen – und merke, dass mir vieles in der Finanzplanung abhanden gekommen ist. Eine Frage treibt mich besonders um: die Berufsunfähigkeitsversicherung.
Ich bin jetzt Mitte 40 und werde in meinem neuen Job als Projektmanagerin wieder regulär angestellt sein. Meine Freundinnen sagen mir, die BU sei "heute viel zu teuer" und "für Angestellte nicht mehr rentabel". Andererseits höre ich auch, dass gerade jetzt nach der langen Pause – wo ich ja versicherungstechnisch kein Einkommen hatte – der richtige Moment sein könnte, einzusteigen.
Meine Fragen:
- Lohnt sich eine BU überhaupt noch zu den aktuellen Prämien (2026)?
- Gibt es Gestaltungsspielraum, um die Kosten zu senken?
- Sollte ich eher auf Invalidenversicherung oder eine Kombination setzen?
- Wie wirkt sich meine lange Berufspause auf die Prämie aus?
Ich möchte gerne eine solide Vorsorge aufbauen, aber realistisch bleiben bei meinem Budget. Danke für eure Erfahrungen!