Hallo zusammen,
ice habe mich in den letzten Wochen intensiver mit dem Thema Seltene Erden auseinandergesetzt und bin dabei immer wieder auf die gleiche Problematik gestoßen: China kontrolliert über 80% der weltweiten Verarbeitung von Seltenen Erden. Das ist für mich als langfristig orientierter Anleger ein echtes Risiko.
Meine Frage an euch: Wie bewertet ihr diese geopolitische Abhängigkeit konkret in euren Depots? Ich denke nicht nur an den direkten Investment-Winkel (Minenaktien, ETFs), sondern auch: Gibt es überhaupt seriöse Alternativen außerhalb Chinas? Ich habe von Australien, USA und Südafrika gehört – sind die Produzenten dort wirklich wettbewerbsfähig, oder ist das eher Wunschdenken?
Zudem interessiert mich: Sollte man die Abhängigkeit als reines Risiko sehen oder als Kaufgelegenheit, weil China mittlerweile ja auch Exportbeschränkungen einführt? Wie integriert ihr so etwas strukturiert ins Portfolio – oder meidet ihr das Thema ganz?
Freue mich auf eure Erfahrungen und praktischen Tipps.