Hallo zusammen,
stehe vor einer größeren Entscheidung und brauche mal euren Input. Hab 30.000€ angespart und überlege, ob ich damit den Einstieg in Immobilien als Kapitalanlage schaffen kann.
Meine Situation: 2.800€ netto, 32 Jahre alt, keine größeren Verbindlichkeiten. Wohne noch zur Miete (650€) und hab ehrlich gesagt keinen Plan ob das mit den 30k überhaupt realistisch ist für ne Renditeimmobilie.
Hab schon mal geschaut - kleine Wohnungen so um 120-150k gibt es hier in der Region. Aber die Banken wollen ja meist mindestens 20% Eigenkapital plus Nebenkosten. Das wären dann schon 35-40k nur für ne 150k Wohnung.
Gibt es andere Finanzierungsmodelle? Forward-Darlehen? Oder sollte ich erstmal weiter sparen? Manche sagen ja auch 110% Finanzierung geht noch, aber ist das nicht mega riskant?
Wie seht ihr das? Lohnt sich der Einstieg mit 30k oder soll ich lieber noch 1-2 Jahre warten und mehr ansparen? Würde gerne eure Erfahrungen hören, besonders wenn jemand auch mit wenig EK angefangen hat.
Danke schonmal!