Hallo zusammen,
ich bin Julia und versuche gerade, meine ersten größeren Finanzentscheidungen zu treffen. Es geht um eine Wohnungsfinanzierung – nicht sofort, aber ich möchte voraus planen und verstehen, wie das funktioniert.
Ich habe bisher ca. 45.000 Euro gespart und schaue nach einer Immobilie im Preissegment um 300.000 Euro. Das bedeutet, ich hätte etwa 15% Eigenkapital. Überall lese ich, dass man mindestens 20% mitbringen sollte. Aber ist das wirklich so absolut? Und wenn ich mit 15% gehe – welche versteckten Kosten kommen dann auf mich zu? Makler, Gebühren, höhere Zinsen?
Mich verwirrt auch, dass verschiedene Online-Rechner mir unterschiedliche Darlehenssummen vorschlagen. Worauf muss ich bei so Vergleichen echt achten? Kann ich die Angebote selbst durchrechnen oder brauche ich einen Makler?
Ich möchte nicht naiv in so eine Entscheidung gehen. Habt ihr praktische Erfahrungen gemacht oder Tipps, wie ich das strukturiert angehe?
Danke für jeden Input!