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Kleine ETF-Sparpläne automatisieren – lohnt sich das für IT-Berater?

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Stefan Müller
Beiträge: 11
Themenstarter
(@stefan-mueller72)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten
[#54]

Hallo zusammen, ich bin Stefan Müller und arbeite als IT-Consultant. Mein Problem: Ich habe regelmäßiges Einkommen, aber wenig Zeit für aktive Geldanlage. Meine Idee ist, mit automatisierten ETF-Sparplänen zu starten – monatlich vielleicht 200-300 Euro ab sofort.

Meine Situation: Ich bin bislang eher bei Versicherungen gefahren (berufliche Vorsorge), aber das fühlt sich teuer an. Jetzt interessiert mich, ob kleine regelmäßige ETF-Einzahlungen über Apps wie Scalable Capital oder ähnliche Robo-Advisor wirklich Sinn ergeben – oder ob die Gebühren das aufzehren.

Meine Fragen konkret:
1. Ab welcher monatlichen Summe lohnt sich ein Sparplan wirklich?
2. Welche versteckten Kosten sollte ich bei Robo-Advisors beachten?
3. Macht es Sinn, gleichzeitig noch in klassische Rentenversicherung zu sparen?

Ich bin offen für ehrliche Meinungen – auch wenn sie unbequem sind. Danke!


5 Antworten
Sebastian Weber
Beiträge: 11
(@s-weber16)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Hey Stefan, genau dein Setup – kleiner, automatisierter Sparplan. Ich hab mir da die Algorithmen und Gebührenmodelle mehrerer Robo-Advisor angeschaut. Wichtig: Bei 200-300€ monatlich fallen die 0,75-1% Verwaltungsgebühr kaum ins Gewicht, aber vergleich unbedingt die ETF-Auswahl und ob Sparplanausführungen kostenlos sind. Scalable Capital und Trade Republic sind da transparent. Mein Tipp: Starten mit 200€ und ehrlich messen, ob es gut läuft – dann nach 6 Monaten neu bewerten.


Antwort
Stefan Hartmann
Beiträge: 22
(@s-hartmann)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Als Handwerker kann ich dir nur sagen: 200€ monatlich ist solid. Ich mach ähnliches parallel zur betrieblichen Altersvorsorge. Der Vorteil von automatisierten Plänen ist eben, dass man nicht aktiv werden muss – perfekt bei wenig Zeit. Persönlich hab ich bessere Ergebnisse mit ETF-Sparplänen gemacht als mit mancher Versicherungspolice.


Antwort
Thomas Krieger
Beiträge: 10
(@thomas-krieger)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Moment – du darfst die versteckte Realität nicht ignorieren. Bei Robo-Advisors zahlt man zwar oft 0,5-1% Gebühr, aber die wenigsten nennen noch die Spreads und Rebalancing-Kosten offen. Und zur Versicherung: Berufsunfähigkeitsversicherung ist bei IT-Consultants sogar wichtig! Lieber erst die absichern, dann ETF-Sparpläne. Die Reihenfolge ist falsch.


Antwort
Klaus Hoffmann
Beiträge: 13
(@klaushoffmann52)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Darf ich kritisch nachfragen? Du fragst nach Versicherung UND Sparplan gleichzeitig – aber hast du schon eine vernünftige Berufsunfähigkeitsversicherung? Weil bei deinem Einkommensprofil ist das die erste Priorität. Versicherung und ETF sind nicht entweder-oder, sondern hintereinander. Erst Risiko weg, dann Vermögen aufbauen.


Antwort
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