Hallo zusammen, ich bin Stefan Müller und arbeite als IT-Consultant. Mein Problem: Ich habe regelmäßiges Einkommen, aber wenig Zeit für aktive Geldanlage. Meine Idee ist, mit automatisierten ETF-Sparplänen zu starten – monatlich vielleicht 200-300 Euro ab sofort.
Meine Situation: Ich bin bislang eher bei Versicherungen gefahren (berufliche Vorsorge), aber das fühlt sich teuer an. Jetzt interessiert mich, ob kleine regelmäßige ETF-Einzahlungen über Apps wie Scalable Capital oder ähnliche Robo-Advisor wirklich Sinn ergeben – oder ob die Gebühren das aufzehren.
Meine Fragen konkret:
1. Ab welcher monatlichen Summe lohnt sich ein Sparplan wirklich?
2. Welche versteckten Kosten sollte ich bei Robo-Advisors beachten?
3. Macht es Sinn, gleichzeitig noch in klassische Rentenversicherung zu sparen?
Ich bin offen für ehrliche Meinungen – auch wenn sie unbequem sind. Danke!
Hey Stefan, genau dein Setup – kleiner, automatisierter Sparplan. Ich hab mir da die Algorithmen und Gebührenmodelle mehrerer Robo-Advisor angeschaut. Wichtig: Bei 200-300€ monatlich fallen die 0,75-1% Verwaltungsgebühr kaum ins Gewicht, aber vergleich unbedingt die ETF-Auswahl und ob Sparplanausführungen kostenlos sind. Scalable Capital und Trade Republic sind da transparent. Mein Tipp: Starten mit 200€ und ehrlich messen, ob es gut läuft – dann nach 6 Monaten neu bewerten.
Als Handwerker kann ich dir nur sagen: 200€ monatlich ist solid. Ich mach ähnliches parallel zur betrieblichen Altersvorsorge. Der Vorteil von automatisierten Plänen ist eben, dass man nicht aktiv werden muss – perfekt bei wenig Zeit. Persönlich hab ich bessere Ergebnisse mit ETF-Sparplänen gemacht als mit mancher Versicherungspolice.