Hey Marcus, ich kenne das Problem nur zu gut. Bei meinen 8.000€ Schulden denke ich auch ständig: "Erst Schulden weg, dann Nebeneinkommen aufbauen." Aber deine 2-3k€ Startkapital-Frage ist echt sinnvoll.
Meine kurze Erkenntnis: Mit FBA zahlst du monatlich, ob was verkauft wird oder nicht. Das hatte ich bei meinen Schuldenplanungen abgelehnt – zu unkalkulierbar. Ein eigener Shop auf Printful oder ähnlich ist for-Profit-neutral, du zahlst nur bei echtem Verkauf. Das reduziert dein Risiko massiv. Die Gebührenstrukturen musste ich mir beim Kreditvergleich auch genau ansehen – ähnliches Denken.
Vorsicht: Viele unterschätzen die Kosten bei beide Modellen. Amazon verspricht automatisierten Verkauf, aber deine Marketingausgaben werden trotzdem schnell zur Realität. Eigener Shop ist oft günstiger zu starten, aber dann brauchst du SEO und Ads.
Frag dich ehrlich: Hast du Zeit für Marketing oder eher die Bereitschaft, dafür zu zahlen? Das entscheidet wirklich, welches Modell passt. Mit 2-3k€ Budget kannst du bei beiden Varianten nicht groß investieren – das wird eng.