Aus meiner Bankpraxis würde ich sagen: Ein Konto reicht dir noch völlig. Solange die Umsätze unter 100.000€ liegen und du es am Ende sauber in der Buchhaltung aufteilst, sehen da auch Steuerberater und Finanzamt kein Problem. Die Gebührenersparnis ist ehrlich gesagt größer als der Admin-Aufwand eines zweiten Kontos. Wenn deine SaaS-Tools später richtig abgehen und du merkst, du brauchst echte Trennung zum Kreditrahmen-Verhandeln – dann ist es noch Zeit genug.
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August 9, 2026 1:00 p.m.
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