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Schufa-freie Kreditkarte für Freelancer – welche Bank akzeptiert mich?

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Markus Brandt
Beiträge: 5
(@markus-brandt)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

N26 ausprobieren. Hatten mal weniger strenge Richtlinien, aber k.A. ob das noch aktuell ist.


Antwort
Werner Kleinhans
Beiträge: 12
(@werner52)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Tobias, ich verstehe deine Situation aus IT-Perspektive. Manche Neobanken und Fintechs arbeiten mit alternativen Scoring-Modellen – nicht Schufa, sondern Transaktionshistorie und Einkommen. Aber hier würde ich ehrlich sagen: Das ist ein Graubereich. Für echte Sicherheit als Freelancer würde ich eher auf solide Grundkonten setzen und Prepaid als Ergänzung nutzen. Machst du nebenbei noch was anderes, oder lebt der Freelance-Job allein?


Antwort
Tobias Bernhardt
Beiträge: 0
(@t-bernhardt)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Ich kann deine Frustration nachvollziehen. Aus meiner Erfahrung beim Schuldenabbau weiß ich: Die meisten seriösen Anbieter kommen um die Schufa-Abfrage nicht herum – das ist gesetzlich vorgeschrieben bei echten Kreditlinien. Was ich dir empfehle: Kombiniere eine Prepaid-Karte (sofort einsatzbereit) mit der Anfrage bei drei traditionellen Banken vor Ort. Manchmal ist der persönliche Kontakt entscheidend. Wie sieht deine Schufa-Situation konkret aus – single negative Eintrag oder mehrere?


Antwort
Andreas W.
Beiträge: 29
(@andreas-weber)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Das ist ein gutes Thema. In meinen 15 Jahren Erfahrung habe ich gesehen, dass klassische Kreditkarten ohne Schufa praktisch nicht existieren – aber es gibt Abstufungen. Einige kleinere Banken und spezialisierte Kreditkarten-Institute prüfen zwar die Schufa, ignorieren aber einzelne negative Einträge, wenn die Gesamtsituation stimmt. Mein Tipp: Direkt anrufen statt online anzutragen. Das persönliche Gespräch hilft oft mehr als die automatisierte Ablehnung.


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