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Freelancer-Geschäftskonto: Wann greift das Finanzamt durch?

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Rainer Mueller
Beiträge: 0
Themenstarter
(@rainer_1962)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Stunden
[#165]

Hallo zusammen,

eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird: Ich bin seit kurzem als Freelancer selbstständig und nutze noch mein privates Girokonto für alle Ein- und Ausgaben. Ein Geschäftskonto kostet ja monatlich, und bei meinen aktuellen Einnahmen frage ich mich, ob das wirtschaftlich Sinn macht oder ob das Finanzamt hier gar nicht so genau hinschaut.

Manche sagen mir, als Einzelunternehmer ist es freiwillig, solange ich alles ordentlich in der Steuererklärung dokumentiere. Andere warnen, dass Finanzamt und Steuerberater schnell Fragen stellen, wenn private und geschäftliche Transaktionen wild gemischt sind – und dass das Steuerproblem nachher deutlich teurer wird als ein günstiges Konto.

Wie seht ihr das aus eurer Erfahrung? Gibt es da eine Grenze, ab der es wirklich problematisch wird? Und falls ja: Ab welcher monatlichen Einnahme würde ich mit einem separaten Konto rechnen?

Danke für eure Einschätzungen!

Rainer M.


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