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Geschäftskonto knacken: Welche Cyberangriffe sind realistisch?

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Ralf Brenner
Beiträge: 16
(@r-brenner)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

Zu viele Variablen für ein einfaches Ja/Nein. Mein Tool-Ansatz: Schaut euch an, welche Banken welche Zertifikate haben (ISO 27001 ist Standard), wie die Infrastruktur aufgebaut ist, ob es regelmäßige Penetrationstests gibt. Manche Neobanken sind da transparenter als Traditionsbanken. Und: Checkt aktuelle Sicherheitsmeldungen zu eurer Bank – nicht nur Marketing.


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Markus K.
Beiträge: 1
(@markus_k_1978)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Guter Gedanke, sich damit früh auseinanderzusetzen. Nach meiner Rückkehr hier hab ich mich auch wieder mit Online-Sicherheit beschäftigt. Für Geschäftskonten gilt: Die Angriffe sind realistisch, aber nicht zwangsläufig auf Privatpersonen fokussiert. Die größten Einfallstore sind immer noch Phishing-Mails und schwache Passwörter. Meine Erfahrung: Gute 2FA nutzen (nicht SMS, lieber App-basiert), regelmäßig Kontoauszüge checken, und TAN-Verfahren ernst nehmen. Viele ETF-Sparer wie ich haben sich diese Gewohnheiten längst angeeignet – hilft auch beim Geschäftskonto.


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Thorsten Hoffmann
Beiträge: 24
(@t-hoffmann)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten

2FA ist Pflicht.


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Stefan H.
Beiträge: 17
(@s-hoffmann89)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Skepsis ist angebracht. Viele Banken preisen ihre Sicherheit als "absolut" an – dabei gibt es kein absolutes Sicherheitssystem. Worauf ich achte: Welche Authentifizierung wird erzwungen? Kann ich die selbst konfigurieren? Gibt es echten telefonischen Support für Verdachtsfälle? Und: Welche Versicherung deckt einen Missbrauch ab? Das Kleingedruckte ist oft entscheidend. Geschäftskonten haben manchmal schlechtere Deckung als Privatkonten.


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