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Geschäftskonto für Freelancer: Pflicht oder freiwillig?

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Mika Fischer
Beiträge: 0
Themenstarter
(@mika_1998)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#177]

Hi zusammen, ich bin relativ neu hier und habe eine grundlegende Frage, die mich seit einigen Wochen beschäftigt. Ich bin gerade als Freelancer durchgestartet und verdiene mein erstes regelmäßiges Einkommen damit. Bislang nutze ich mein Privatkonto für alles – Lebenshaltungskosten, Kundenrechnungen, einfach alles zusammen.

Jetzt höre ich überall, dass man als Freelancer unbedingt ein separates Geschäftskonto braucht. Meine Frage ist: Ist das wirklich Pflicht oder eher eine Empfehlung? Ich habe Angst vor zusätzlichen Gebühren und möchte erst mal sehen, wie stabil mein Einkommen wirklich wird. Gleichzeitig interessiert mich, wie ein eigenes Konto mir hilft, mein Geld besser zu strukturieren – auch mit Blick auf ETF-Sparpläne später.

Was sind eure Erfahrungen? Ab welchem monatlichen Umsatz macht es wirklich Sinn, ein Geschäftskonto zu eröffnen? Und welche versteckten Kosten sollte ich kennen, bevor ich mich bei einer Bank anmelde?


1 Antwort
Martin Weber
Beiträge: 0
(@martin3878)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen

Mika, Vorsicht: Viele Freiberufler unterschätzen die Konsequenzen, wenn sie Privat- und Geschäftskonten vermischen. Das Finanzamt sieht das kritisch – sehr kritisch sogar. Bei einer Betriebsprüfung kann das zu zusätzlichen Strafzinsen führen. Ich würde dir empfehlen, nicht auf die günstigen Angebote mit versteckten Gebühren hereinzufallen. Schau dir an, welche Bank wirklich transparente Gebühren hat. Manche werben mit kostenlos, aber dann zahlst du für Karteneinsätze oder Überweisungen extra. Das ist eine Falle.


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