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            <title>
									Rohstoffe und Seltene Erden - Geldanlage				            </title>
            <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden</link>
            <description>Discussion Board zur Depots / ETFs / Aktien</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 19:50:12 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Kupfer-Investment zur Energiewende: Direkt oder über Produzenten?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden/kupfer-investment-zur-energiewende-direkt-oder-ueber-produzenten-1783670510</link>
                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:01:50 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ichmal eine Frage, die etwas außerhalb meines üblichen Themenfeldes liegt – ich beschäftige mich normalerweise eher mit Fixkosten und Budgetoptimierung. Aber ich versuche ge...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ichmal eine Frage, die etwas außerhalb meines üblichen Themenfeldes liegt – ich beschäftige mich normalerweise eher mit Fixkosten und Budgetoptimierung. Aber ich versuche gerade meinen finanziellen Horizont zu erweitern und habe mich in letzter Zeit viel mit der Energiewende beschäftigt.

Dabei bin ich immer wieder auf Kupfer gestoßen. Die Zahlen klingen beeindruckend: Ein Elektroauto braucht angeblich viermal mehr Kupfer als ein normaler Verbrenner, Windkraftanlagen und Stromnetze fressen ebenfalls enorme Mengen. Gleichzeitig scheinen neue Minenprojekte jahrelange Vorlaufzeiten zu haben.

Meine konkrete Frage: Wie handelt ihr Kupfer als Privatanleger sinnvoll? Ich sehe grob drei Wege:

1. Physisch – aber das erscheint mir unpraktisch (man kauft ja keine Kupferstangen...)
2. ETFs/ETCs auf den Kupferpreis direkt
3. Aktien von Kupferproduzenten wie Freeport-McMoRan oder BHP

Was ich nicht ganz verstehe: Wie stark hängt der Aktienkurs eines Kupferproduzenten eigentlich am Kupferpreis selbst? Ist das 1:1 oder gibt es da große Abweichungen? Und welche Kosten entstehen bei den verschiedenen Wegen – das ist für mich als jemand der auf Kosteneffizienz achtet natürlich ein wichtiger Faktor.

Bin für jeden Hinweis dankbar, auch wenn jemand grundsätzlich skeptisch gegenüber dem Thema ist.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Marcus K.</dc:creator>
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                        <title>Rohstoff-Beimischung im Depot: Wieviel Prozent ist noch sinnvoll?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden/rohstoff-beimischung-im-depot-wieviel-prozent-ist-noch-sinnvoll-1783324930</link>
                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:02:10 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der Frage, ob und wie viel Rohstoffe und Seltene Erden in ein normales Privatanleger-Depot gehören. Überall lese ich von &quot;5 bis 10 Prozent Beimisch...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit der Frage, ob und wie viel Rohstoffe und Seltene Erden in ein normales Privatanleger-Depot gehören. Überall lese ich von "5 bis 10 Prozent Beimischung" – aber niemand erklärt wirklich, wie diese magische Zahl zustande kommt. Klingt für mich nach einer dieser Finanzweisheiten, die einfach so weitergegeben werden, ohne dass jemand sie ernsthaft hinterfragt hat.

Mein konkretes Szenario: Ich habe ein Depot, das bisher hauptsächlich aus ETFs auf globale Aktien besteht. Jetzt überlege ich, ob Rohstoffe wirklich einen eigenständigen Diversifikationsvorteil bringen oder ob das am Ende nur zusätzliche Kosten und Komplexität bedeutet. Die Korrelationen zu Aktien sollen ja in Krisenzeiten teilweise zusammenbrechen – also genau dann, wenn man Diversifikation am dringendsten bräuchte.

Dazu kommt: Bei Seltenen Erden ist die Produktpalette überschaubar und vieles klingt bei näherer Betrachtung eher nach Marketing als nach echtem Mehrwert. ETFs mit hohen TERs, kaum Liquidität, Kontrahentenrisiken bei Zertifikaten...

Was sind eure tatsächlichen Erfahrungen? Habt ihr Rohstoffe aktiv im Depot und merkt ihr einen spürbaren Effekt auf das Risiko-Rendite-Verhältnis? Oder ist das am Ende wieder so eine Idee, die in der Theorie besser klingt als in der Praxis?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Andreas Mueller</dc:creator>
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                        <title>Rohstoff-Investments als Einkommensergänzung – wie kalkuliert ihr das realistisch?</title>
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                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 11:00:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der Frage, ob und wie Rohstoff-Investments als sinnvolle Ergänzung zum regulären Arbeitseinkommen funktionieren können – nicht als...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade intensiver mit der Frage, ob und wie Rohstoff-Investments als sinnvolle Ergänzung zum regulären Arbeitseinkommen funktionieren können – nicht als Ersatz, sondern als zusätzlicher Baustein in einer breiteren Finanzstrategie.

Mein Hintergrund: Ich versuche meinen Vermögensaufbau relativ systematisch anzugehen, schaue mir verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten an und optimiere auch berufsseitig. Jetzt frage ich mich aber, ob Rohstoffe – speziell auch Seltene Erden – überhaupt in so eine strukturierte Planung passen oder ob das zu volatil und unberechenbar ist.

Konkret interessiert mich: Wie geht ihr bei der Kalkulation vor? Setzt ihr einen festen Prozentsatz eures monatlichen Einkommens für solche Positionen an? Und rechnet ihr dabei mit realistischen Renditeerwartungen oder eher konservativ, weil die Schwankungen so groß sind?

Was mich auch beschäftigt: Rohstoffe generieren ja keine laufenden Erträge wie Dividenden oder Zinsen – sie setzen rein auf Kursentwicklung. Für jemanden, der auf planbares Einkommen schaut, klingt das eigentlich erstmal kontraproduktiv. Trotzdem höre ich immer wieder, dass gerade Seltene Erden langfristig interessant sein sollen.

Habt ihr Erfahrungen damit, wie sich das in eine ansonsten strukturierte Finanzplanung integrieren lässt? Und was hat bei euch funktioniert, was nicht? Würde mich über ehrliche Erfahrungsberichte freuen, keine Theorie.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Marcus W.</dc:creator>
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                        <title>Rohstoffe als Beimischung: Sinnvoll wenn man Schulden abbaut?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden/rohstoffe-als-beimischung-sinnvoll-wenn-man-schulden-abbaut-1783238490</link>
                        <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 08:01:30 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit einigen Monaten dabei, meine Finanzen wieder in Ordnung zu bringen – nach einer längeren Auszeit ohne geregeltes Einkommen. Schulden strukturiert abbauen, Kredi...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit einigen Monaten dabei, meine Finanzen wieder in Ordnung zu bringen – nach einer längeren Auszeit ohne geregeltes Einkommen. Schulden strukturiert abbauen, Kreditkarte vernünftig einsetzen, das ganze Programm. Eigentlich bin ich hier eher wegen Kreditthemen unterwegs.

Aber ich frage mich schon eine Weile, ob Rohstoffe – konkret Seltene Erden oder auch sowas wie Kupfer – überhaupt eine Option sein können, wenn man gleichzeitig noch Schulden hat. Ich meine: Macht es Sinn, selbst kleine Beträge (50-100€ im Monat) in dem Bereich zu investieren, oder ist das totaler Unsinn solange noch Verbindlichkeiten laufen?

Mir ist klar, dass man keine Schulden mit dem einen Konto machen sollte, um woanders zu investieren. Aber ich frage mich, ob es eine Art "Parallelstrategie" geben kann, bei der man beides macht – langsam abzahlen und gleichzeitig ein kleines Standbein aufbauen.

Die Rohstoffthemen hier im Forum klingen oft sehr komplex, viel Geopolitik, China-Risiko und so weiter. Ich frag mich ehrlich gesagt ob das für jemanden der gerade wieder auf die Beine kommt überhaupt ein realistisches Thema ist, oder ob ich da erstmal 5 Jahre warten sollte.

Freue mich über ehrliche Meinungen, auch wenn die Antwort "lass es bleiben" lautet.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Markus K.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Lithium aus Geothermie-Solewasser – lohnt das als Investment?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden/lithium-aus-geothermie-solewasser-lohnt-das-als-investment-1783152141</link>
                        <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 08:02:21 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit ein paar Wochen mit dem Thema Lithiumgewinnung und bin dabei auf etwas gestoßen, worüber ich hier noch nichts gelesen habe: die Extraktion von Lith...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit ein paar Wochen mit dem Thema Lithiumgewinnung und bin dabei auf etwas gestoßen, worüber ich hier noch nichts gelesen habe: die Extraktion von Lithium aus geothermalen Solen. Also quasi als Nebenprodukt von Geothermiekraftwerken, z.B. in Nordamerika oder auch in der Pfalz/Oberrhein.

Der Grundgedanke klingt für mich interessant – man hätte gleichzeitig saubere Energie UND Rohstoffgewinnung, ohne neue riesige Tagebaue aufzumachen wie in Chile oder Australien. Vom Prinzip her scheint das deutlich ökologischer zu sein als klassisches Lithiummining.

Jetzt frage ich mich: Gibt es überhaupt Unternehmen, die da schon wirklich operativ tätig sind (nicht nur in der Planungsphase)? Und wie schätzt ihr das Investmentpotenzial ein? Ich finde kaum vernünftige Infos dazu, die meisten Artikel sind von 2023 oder älter und lesen sich sehr PR-lastig.

Bin kein absoluter Anfänger beim Investieren, hab ein kleines Depot mit ETFs und ein paar Einzelwerten, aber Rohstoffe sind für mich relativ neu. Wollte auch nicht im Sommerurlaub was überstürztes entscheiden, deshalb sammel ich erstmal Meinungen. Freue mich über ehrliche Einschätzungen, auch wenn das Ganze vielleicht noch sehr früh im Zyklus ist.

Danke!
L.Weber14]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Lena Weber</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Neodym direkt kaufen – Metall, Aktie oder was sonst?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden/neodym-direkt-kaufen-metall-aktie-oder-was-sonst-1783065693</link>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:01:33 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit ein paar Wochen intensiver mit Neodym als konkretem Investment und komme irgendwie nicht auf einen grünen Zweig, was die beste Anlageform angeht.

...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit ein paar Wochen intensiver mit Neodym als konkretem Investment und komme irgendwie nicht auf einen grünen Zweig, was die beste Anlageform angeht.

Hintergrund: Neodym steckt ja in so gut wie jedem Permanentmagneten, der in E-Motoren und Windkraftanlagen verbaut wird. Die Nachfrage sollte also strukturell steigen. Soweit klar. Aber wie investiert man da eigentlich sinnvoll?

Ich hab mir verschiedene Optionen angeschaut: Erstens physisches Metall kaufen (also Neodym in Oxidform oder als reines Metall), zweitens Aktien von Bergbauunternehmen die Neodymium fördern – MP Materials fällt einem da sofort ein, aber da gibt's ja noch andere – und drittens über breitere REE-ETFs reingehen, die dann aber auch viel anderes drin haben.

Bei physischem Kauf bin ich mir gar nicht sicher ob das für Privatanleger überhaupt praktikabel ist. Lagerung, Reinheit, Händler – da steh ich ehrlich gesagt etwas auf dem Schlauch. Und die Spreads bei Rohstoffen die nicht so liquide sind wie Gold können ja brutal sein.

Bei den Aktien frag ich mich wie stark der Neodym-Preiseffekt eigentlich beim Unternehmen ankommt – da spielen ja noch Förderkosten, Hedging und so vieles andere rein.

Hat jemand konkrete Erfahrungen damit? Worauf habt ihr gesetzt und warum? Und gibt's bei dem Thema im Sommer irgendwas zu beachten – ich frag mich ob die dünnen Handelsvolumina gerade in der Ferienzeit ne Rolle spielen.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Thomas Kern</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Gold, Öl, Kupfer – taugen Rohstoffe wirklich als Inflationsschutz?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden/gold-oel-kupfer-taugen-rohstoffe-wirklich-als-inflationsschutz-1782893041</link>
                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 08:04:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade damit, ob ich einen Teil meines Depots stärker inflationsgeschützt aufstellen soll. Die letzten Jahre haben ja gezeigt, dass man sich auf klassis...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade damit, ob ich einen Teil meines Depots stärker inflationsgeschützt aufstellen soll. Die letzten Jahre haben ja gezeigt, dass man sich auf klassische Anleihen oder Tagesgeld nicht verlassen kann, wenn die Inflation anzieht.

Jetzt lese ich immer wieder, dass Rohstoffe als "natürlicher Inflationsschutz" gelten – Gold kennt ja jeder, aber was ist mit Öl, Kupfer, Industriemetallen oder Agrarrohstoffen? Stimmt das wirklich, oder ist das eher so ein Mythos der immer wieder weitergegeben wird?

Mich interessiert vor allem, ob das langfristig belegt ist oder ob es Phasen gab, wo Rohstoffe bei hoher Inflation trotzdem eingebrochen sind. Ich denke zum Beispiel an 2022, wo ja ziemlich viel gleichzeitig abgestürzt ist.

Außerdem frage ich mich: Wenn ich das über ETFs abbilden möchte, bilde ich dann wirklich "Rohstoffe" ab, oder eher irgendwelche Futures-Konstrukte, die sich ganz anders verhalten als der Rohstoff selbst?

Bin kein totaler Anfänger, hab ein kleines ETF-Depot, aber bei Rohstoffen bin ich wirklich noch unsicher. Über ehrliche Einschätzungen würde ich mich sehr freuen – auch wenn die Antwort ist, dass ich das besser lassen soll :-)

Gruß
Claudia]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Claudia Weber</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Depot absichern gegen China-Exportbeschränkungen – konkrete Strategie?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden/depot-absichern-gegen-china-exportbeschraenkungen-konkrete-strategie-1782806498</link>
                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 08:01:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich verfolge die Lage bei den chinesischen Exportbeschränkungen jetzt schon eine Weile und ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr so genau, wie ich mein Depot da sinnvoll aufste...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich verfolge die Lage bei den chinesischen Exportbeschränkungen jetzt schon eine Weile und ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr so genau, wie ich mein Depot da sinnvoll aufstellen soll. Die Liste der betroffenen Materialien wird ja gefühlt jedes Quartal länger – Gallium, Germanium, jetzt noch weitere Zwischenprodukte. Ich halte aktuell ein paar Positionen in Unternehmen, die auf Materialien aus chinesischer Produktion angewiesen sind, und frage mich: wie geht ihr damit um?

Meine konkrete Frage ist weniger 'was kaufe ich stattdessen' (dazu gibt's hier schon viele Threads), sondern eher: wie steuert ihr das Risiko aktiv? Ich denke gerade über Put-Optionen nach auf bestimmte ETFs, bin aber unsicher ob das bei so einem träge verlaufenden geopolitischen Thema überhaupt Sinn macht. Oder eher Beimischung von Produzenten außerhalb Chinas als strukturellen Schutz?

Alternativen wie australische oder kanadische Minenunternehmen habe ich schon auf dem Radar, aber viele sind halt kleine Caps mit eigenen Risiken. Ich mache das alles nebenbei, bin kein Vollprofi – daher suche ich nach Ansätzen, die nicht zu viel aktives Management erfordern.

Freue mich auf eure Einschätzungen!

Marco]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Marco Technowski</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Rentner-Depot: Seltene Erden ohne China-Risiko überhaupt möglich?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden/rentner-depot-seltene-erden-ohne-china-risiko-ueberhaupt-moeglich-1782720194</link>
                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 08:03:14 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

nachdem ich jetzt seit ein paar Jahren im Ruhestand bin, habe ich etwas mehr Zeit mich um mein Depot zu kümmern. Ich bin kein großer Spekulant, aber die ganze Diskussion...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

nachdem ich jetzt seit ein paar Jahren im Ruhestand bin, habe ich etwas mehr Zeit mich um mein Depot zu kümmern. Ich bin kein großer Spekulant, aber die ganze Diskussion um Seltene Erden lässt mich nicht los. Vor allem die Abhängigkeit von China macht mir Sorgen – das hört man ja überall, und gerade in letzter Zeit mit den ganzen Handelsspannungen wird das immer brisanter.

Mein eigentliches Problem: Ich verstehe nicht so ganz, wie man das als normaler Privatanleger konkret absichern kann, ohne das China-Risiko vollständig zu meiden (was ja bedeuten würde, das Thema ganz zu lassen). Ich habe einen kleinen Betrag – vielleicht 5.000 bis 8.000 Euro – den ich gezielt in diesem Bereich anlegen würde, aber eben mit etwas weniger China-Klumpenrisiko.

Gibt es da realistische Möglichkeiten? Ich denke an Unternehmen außerhalb Chinas, die Seltene Erden fördern oder verarbeiten, oder vielleicht irgendwelche Fonds die das berücksichtigen. Aber wie bewertet man da das politische Risiko in Ländern wie Australien, Kanada oder auch Afrika?

Mir ist Kapitalerhalt wichtiger als maximale Rendite – ich bin Rentner und brauche keine wilden Zockereien. Habt ihr da praktische Erfahrungen oder Empfehlungen? Ich sitze gerade im Garten, es ist schönes Wetter, und trotzdem kreisen die Gedanken ums Depot 😄

Vielen Dank im Voraus
RentnerPlan52]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Markus H.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Einzelaktien oder ETF bei Rohstoffen – wie haltet ihr das?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden/einzelaktien-oder-etf-bei-rohstoffen-wie-haltet-ihr-das-1782720138</link>
                        <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 08:02:18 +0000</pubDate>
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ich beschäftige mich seit ein paar Monaten intensiver mit dem Rohstoffbereich und stehe gerade vor einer Entscheidung, bei der ich einfach nicht weiterkomme. Konkret geht es...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit ein paar Monaten intensiver mit dem Rohstoffbereich und stehe gerade vor einer Entscheidung, bei der ich einfach nicht weiterkomme. Konkret geht es darum, ob ich lieber gezielt in einzelne Rohstoff-Unternehmen investieren soll oder ob ein ETF die sinnvollere Wahl wäre.

Mein Gedanke bei Einzelaktien: Ich kann gezielt auf Unternehmen setzen, bei denen ich eine klare Meinung habe – z.B. weil die Förderkosten niedrig sind oder das Geschäftsmodell solide wirkt. Andererseits ist das Risiko natürlich höher, wenn ein einziger Konzern in Schwierigkeiten gerät (Stichwort politische Risiken, Lieferketten usw.).

Ein ETF ist diversifizierter, klar, aber ich habe das Gefühl, dass ich da manchmal auch viel Ballast mitbekomme – Unternehmen, die ich gar nicht haben will. Außerdem weiß ich nicht, wie gut die Abbildungsqualität bei exotischeren Rohstoff-ETFs wirklich ist.

Ich bin kein Profi, lese mich aber gerne ein. Mein Zeithorizont ist so 8-12 Jahre, ich will keine wilden Zocks, aber auch nicht zu defensiv sein.

Wie macht ihr das? Reine ETF-Lösung, reine Einzelwerte oder ein Mix? Und wenn Mix – wie ungefähr aufteilen? Würde mich über konkrete Erfahrungen freuen, nicht nur Theorie.

Danke schonmal!
Marcus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/geldanlage/rohstoffe-seltene-erden">Rohstoffe und Seltene Erden</category>                        <dc:creator>Marcus Bauer</dc:creator>
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