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									Allgemeines - Neueste Beiträge				            </title>
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            <lastBuildDate>Thu, 02 Jul 2026 18:37:52 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>RE: P2P-Kredite automatisiert verwalten – welche Tools nutzt ihr wirklich?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/p2p-kredite-automatisiert-verwalten-welche-tools-nutzt-ihr-wirklich#post-246</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 14:00:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Aus meiner Erfahrung im Finanzbereich: Mintos hat tatsächlich eine der besseren Datenzugänge in diesem Segment. Du kannst über den Account-Bereich relativ granulare CSV-Exporte ziehen – Cash...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Aus meiner Erfahrung im Finanzbereich: Mintos hat tatsächlich eine der besseren Datenzugänge in diesem Segment. Du kannst über den Account-Bereich relativ granulare CSV-Exporte ziehen – Cashflows, Zinszahlungen, Rückflüsse separat. Für Google Sheets reicht das meistens, wenn man ein bisschen mit IMPORTDATA oder einem kleinen Skript nachhilft. Eine echte öffentliche API gibt es aber auch dort nicht out-of-the-box, zumindest nicht für Privatanleger.

Bondora Go &amp; Grow würde ich in deiner Situation links liegen lassen – du bekommst da einfach zu wenig Transparenz über das zugrundeliegende Portfolio. Das ist für deinen datengetriebenen Ansatz kontraproduktiv.

Was das Risikoprofil angeht: Osteuropa ist momentan tatsächlich kein entspanntes Terrain. Inflation, teilweise schwächelnde Arbeitsmärkte in bestimmten Regionen, dazu die geopolitische Unsicherheit – das sehe ich nach 15 Jahren im Sektor mit mehr Respekt als früher. Ich würde den Anteil am Gesamtportfolio bewusst deckeln, so 5-8% maximal, und das als Renditebaustein betrachten, nicht als Basis.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Andreas Kremer</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>P2P-Kredite automatisiert verwalten – welche Tools nutzt ihr wirklich?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/p2p-kredite-automatisiert-verwalten-welche-tools-nutzt-ihr-wirklich#post-245</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:02:52 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen,

ich optimiere gerade mein Budget-Setup für den Sommer – habe ein paar Ausgaben durch Klimaanlage und Urlaubsplanung neu kalkuliert und dabei festgestellt, dass ich einen Teil ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

ich optimiere gerade mein Budget-Setup für den Sommer – habe ein paar Ausgaben durch Klimaanlage und Urlaubsplanung neu kalkuliert und dabei festgestellt, dass ich einen Teil meines freien Kapitals noch nicht besonders effizient einsetze. P2P-Kredite stehen schon länger auf meiner Liste, ich bin aber bisher nie wirklich reingekommen.

Mein eigentliches Problem: Ich suche weniger eine grundsätzliche Einschätzung zu P2P an sich, sondern interessiere mich vor allem dafür, wie man das halbwegs datengetrieben und automatisiert managen kann. Ich nutze aktuell YNAB und ein selbstgebautes Google Sheets-Dashboard, in dem ich alle Cashflows tracke. Jetzt frage ich mich, ob P2P-Plattformen überhaupt vernünftige API-Schnittstellen oder Export-Funktionen bieten, damit ich das sauber in mein Tracking integrieren kann.

Habe mal Mintos und Bondora angeschaut – Mintos wirkt auf mich datentechnisch zugänglicher, aber ich weiß nicht, ob das täuscht. Bondora Go &amp; Grow ist verlockend wegen der Einfachheit, aber ich misstraue Sachen, die ich nicht vollständig tracken kann.

Was nutzt ihr so für Tools? Gibt es Plattformen, bei denen Transparenz und Datenexport wirklich funktionieren? Und wie schätzt ihr aktuell das Risikoprofil ein – gerade mit Blick auf die wirtschaftliche Lage in Osteuropa, wo viele der Kreditnehmer sitzen?

Danke!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Florian B.</dc:creator>
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                        <title>RE: ETF-Sparplan mit 25 Euro im Monat – macht das überhaupt Sinn?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/etf-sparplan-mit-25-euro-im-monat-macht-das-ueberhaupt-sinn#post-244</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:00:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Kurz aus meiner Erfahrung: 25 Euro monatlich lohnt sich definitiv, wenn man den richtigen Broker wählt. Ich nutze Trade Republic, da gibt es keine Gebühren auf Sparpläne – also wirklich null...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Kurz aus meiner Erfahrung: 25 Euro monatlich lohnt sich definitiv, wenn man den richtigen Broker wählt. Ich nutze Trade Republic, da gibt es keine Gebühren auf Sparpläne – also wirklich null. Das Geld arbeitet dann vollständig für dich, kein Cent geht für Transaktionskosten drauf.

Was den ETF angeht: Ich würde an deiner Stelle erstmal den MSCI World nehmen, nicht den thematischen Rohstoff-ETF. Du hast Sachwerte ja schon in deinem Portfolio, da wäre eine breite Streuung sinnvoller als eine Doppelung. Thematische ETFs schwanken außerdem stärker, das macht gerade bei kleinen Beträgen den Einstieg unnötig kompliziert.

Und ja, der Zinseszinseffekt funktioniert auch bei kleinen Beträgen – nur langsamer. Nach 10 Jahren mit durchschnittlich 7% Rendite wärst du grob bei 4.300 Euro. Kein Vermögen, aber auch nicht nichts. Ich hab meinen Sparplan damals auch so gestartet un ihn einfach laufen lassen, komplett automatisiert. Das ist eigentlich das Beste daran: einmal einrichten, fertig.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Anja Weber</dc:creator>
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                        <title>ETF-Sparplan mit 25 Euro im Monat – macht das überhaupt Sinn?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/etf-sparplan-mit-25-euro-im-monat-macht-das-ueberhaupt-sinn#post-243</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:01:12 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Jahren intensiv mit alternativen Anlageformen – hauptsächlich Seltene Erden und physische Sachwerte. Meine Kernanlagen laufen gut, aber ich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Jahren intensiv mit alternativen Anlageformen – hauptsächlich Seltene Erden und physische Sachwerte. Meine Kernanlagen laufen gut, aber ich merke, dass ich im klassischen Wertpapierbereich noch Lücken habe.

Ein Kollege hat mich jetzt überredet, mal über einen ETF-Sparplan nachzudenken. Hintergrund: Ich habe nach dem Urlaub im August noch monatlich etwa 25 Euro übrig, die ich nicht brauche und die momentan einfach auf dem Girokonto versauern. Meine Hauptinvestitionen laufen separat und sind nicht antastbar.

Jetzt meine konkrete Frage: Lohnt sich ein ETF-Sparplan ab 25 Euro im Monat überhaupt, wenn man das langfristig betrachtet? Ich habe gelesen, dass viele Broker solche kleinen Beträge mittlerweile anbieten, aber ich frage mich, ob die Transaktionskosten oder Mindestgebühren das nicht wieder zunichte machen.

Außerdem interessiert mich, ob ein MSCI World oder ein thematischer ETF – beispielsweise Rohstoff-ETFs, die zu meiner bisherigen Strategie passen würden – für einen solchen Kleinstbetrag sinnvoller wäre. Ich möchte nicht groß umstrukturieren, sondern einfach einen niedrigschwelligen Einstieg testen.

Hat jemand Erfahrungen damit, ob sich solche minimalen Sparpläne auf Jahre hinaus wirklich aufbauen oder ob das eher ein psychologisches Spielzeug bleibt? Über ehrliche Einschätzungen freue ich mich.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Marcus H.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>RE: Einstiegsgehalt: Wann aufhören zu sparen und anfangen zu investieren?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/einstiegsgehalt-wann-aufhoeren-zu-sparen-und-anfangen-zu-investieren#post-242</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 13:00:06 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Mia,

ich melde mich hier mal zu Wort, auch wenn ich selbst gerade dabei bin, nach langer Pause wieder in den Markt einzusteigen – also nehm das mit dem entsprechenden Vorbehalt.

Was ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Mia,

ich melde mich hier mal zu Wort, auch wenn ich selbst gerade dabei bin, nach langer Pause wieder in den Markt einzusteigen – also nehm das mit dem entsprechenden Vorbehalt.

Was ich dir sagen kann: Fang mit dem ETF-Sparen an, auch mit kleinen Beträgen. Das ist weniger eine Renditefrage als eine Gewohnheitsfrage. 100-150 Euro monatlich kannst du problemlos laufen lassen, den Rest als Puffer behalten.

Zur Weiterbildung: Das klingt für mich deutlich sinnvoller als jede Investition in dem Alter. Mit 1.500 Euro kaufst du dir potenziell 5.000+ Euro mehr Jahresgehalt – keine ETF-Rendite kommt da kurzfristig ran. Wenn du dir das leisten kannst ohne deinen Notgroschen zu leeren, würde ich das machen.

Portugal ist auch okay, das Leben muss ja auch stattfinden &#x1f604; 

Ich bereue heute, dass ich vor 15 Jahren aufgehört hab zu investieren – aber ne Weiterbildung hätte ich damals trotzdem gemacht.

Viel Erfolg!
Markus]]></content:encoded>
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                        <title>Einstiegsgehalt: Wann aufhören zu sparen und anfangen zu investieren?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/einstiegsgehalt-wann-aufhoeren-zu-sparen-und-anfangen-zu-investieren#post-241</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:50:18 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nach langem Mitlesen melde ich mich jetzt mal selbst zu Wort, weil ich echt nicht weiterkomme.

Ich bin seit einem knappen Jahr im Job und habe nach Miete, Lebensmitteln und...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nach langem Mitlesen melde ich mich jetzt mal selbst zu Wort, weil ich echt nicht weiterkomme.

Ich bin seit einem knappen Jahr im Job und habe nach Miete, Lebensmitteln und allem anderen ungefähr 300–350 Euro im Monat übrig. Die landen bisher einfach auf dem Girokonto, weil ich nicht weiß, was ich damit anfangen soll. Ich möchte langfristig investieren – ETF oder sowas – aber ich frage mich ehrlich gesagt, ob ich mit so wenig überhaupt schon anfangen sollte, oder ob ich erstmal eine Weile sparen und dann einsteigen soll.

Dazu kommt: Ich überlege gerade, ob ich eine Weiterbildung machen soll, die ca. 1.500 Euro kostet. Die würde mir langfristig wahrscheinlich mehr bringen als jede Rendite in den nächsten zwei Jahren – oder nicht? Jobwechsel ist auch irgendwann ein Thema, sobald ich mehr Erfahrung habe.

Ich will nicht auf Urlaub und alles verzichten (Flug nach Portugal im September ist schon gebucht &#x1f605;), aber gleichzeitig will ich mit Mitte 20 nicht einfach alles verpulvern.

Wie habt ihr das am Anfang gemacht – habt ihr erst gespart bis zu einem bestimmten Betrag oder gleich losgelegt? Und was würdet ihr mit Weiterbildung vs. Investition sagen?

Liebe Grüße
Mia]]></content:encoded>
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                        <title>RE: Tagesgeld oder Festgeld – was lohnt sich jetzt mehr für Pensionäre?</title>
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 13:00:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Klaus,

ich komme eigentlich aus einer ganz anderen Ecke – interessiere mich eher wieder für Aktien und ETFs nach langer Pause – aber zu Ihrer Frage kann ich trotzdem etwas sagen, weil...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Klaus,

ich komme eigentlich aus einer ganz anderen Ecke – interessiere mich eher wieder für Aktien und ETFs nach langer Pause – aber zu Ihrer Frage kann ich trotzdem etwas sagen, weil ich mich gerade intensiv mit verschiedenen Anlageformen beschäftige.

Die 60/40-Aufteilung klingt eigentlich vernünftig für Ihre Situation. Was ich bei meiner Recherche mitgenommen habe: Bei ausländischen Direktbanken (vor allem aus Ländern wie Bulgarien oder Rumänien) sollte man wirklich genau hinschauen, welches Einlagensicherungssystem gilt. Innerhalb der EU sind zwar 100.000 Euro gesichert, aber die tatsächliche Auszahlung im Ernstfall kann je nach Land erheblich länger dauern als in Deutschland.

Was vielleicht noch interessant wäre: Manche Banken bieten gestaffelte Festgeld-Laufzeiten an, also z.B. nicht alles auf 24 Monate, sondern einen Teil auf 12 und einen Teil auf 24 Monate verteilen. Dann haben Sie regelmäßig Geld "frei" ohne auf alles warten zu müssen.

Bin gespannt was die erfahreneren Leute hier dazu sagen!]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Tagesgeld oder Festgeld – was lohnt sich jetzt mehr für Pensionäre?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/tagesgeld-oder-festgeld-was-lohnt-sich-jetzt-mehr-fuer-pensionaere#post-239</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 11:00:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin seit einigen Jahren in Pension und beschäftige mich schon länger intensiv damit, meine Ersparnisse möglichst sicher und sinnvoll anzulegen. Aktien oder ETFs komm...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin seit einigen Jahren in Pension und beschäftige mich schon länger intensiv damit, meine Ersparnisse möglichst sicher und sinnvoll anzulegen. Aktien oder ETFs kommen für mich ehrlich gesagt nicht mehr in Frage – ich möchte keinen Kursschwankungen ausgesetzt sein und brauche eine gewisse Planbarkeit.

Derzeit habe ich einen größeren Betrag auf einem Tagesgeldkonto liegen. Die Zinsen haben sich ja in den letzten Jahren erheblich verändert, und ich frage mich nun, ob es sinnvoller wäre, einen Teil davon für 12 oder 24 Monate als Festgeld anzulegen. Die Konditionen bei einigen Direktbanken sehen durchaus attraktiv aus.

Mein Hauptbedenken: Ich möchte nicht zu viel Liquidität aufgeben. Da ich im Sommer gelegentlich verreise – dieses Jahr im August nach Österreich – halte ich es für wichtig, einen Teil des Geldes jederzeit verfügbar zu haben. Außerdem plane ich im Herbst kleinere Ausgaben für die Wohnung.

Meine konkrete Frage: Macht es aus Ihrer Erfahrung Sinn, beispielsweise 60% des Betrages in Festgeld umzuschichten und den Rest flexibel auf dem Tagesgeldkonto zu belassen? Oder gibt es andere Überlegungen, die ich dabei beachten sollte – etwa die Einlagensicherung bei ausländischen Anbietern?

Für jeden sachlichen Hinweis bin ich dankbar. Ich lese hier schon eine Weile mit und schätze die ruhige und informierte Diskussionskultur in diesem Forum.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus H.]]></content:encoded>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: P2P-Kredite als Einstieg – realistisch bei meiner Lage oder zu riskant?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/p2p-kredite-als-einstieg-realistisch-bei-meiner-lage-oder-zu-riskant#post-238</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 15:00:03 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Markus, ich sag dir das direkt aus meiner Erfahrung: Fang jetzt nicht mit P2P an.

Ich kenn das Instrument, hab selbst Geld auf verschiedenen Plattformen gehabt – auch auf solchen die damals...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Markus, ich sag dir das direkt aus meiner Erfahrung: Fang jetzt nicht mit P2P an.

Ich kenn das Instrument, hab selbst Geld auf verschiedenen Plattformen gehabt – auch auf solchen die damals "seriös" wirkten. Die 8-12% klingen gut, sind aber oft nur auf dem Papier realistisch. Ausfälle knabbern daran erheblich, und bei kleinen Beträgen streust du kaum genug um das abzufedern.

Was mich aber mehr beschäftigt: Du hast noch aktive Schulden. Welchen Zinssatz zahlst du da? Meistens liegt der deutlich über dem, was P2P nach Ausfällen tatsächlich einbringt. Das ist dann schlicht kein gutes Geschäft.

Mein Rat: Erst Schulden tilgen, dann als Puffer ein Tagesgeld mit 3-4 Monatsgehältern aufbauen. Danach kannst du immer noch diversifizieren, mit klarem Kopf und ohne dass dich ein Plattformausfall in echte Probleme bringt. P2P ist kein schlechtes Instrument grundsätzlich – aber timing ist alles.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Andreas Kremer</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>P2P-Kredite als Einstieg – realistisch bei meiner Lage oder zu riskant?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/p2p-kredite-als-einstieg-realistisch-bei-meiner-lage-oder-zu-riskant#post-237</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:02:47 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin nach einer längeren Auszeit ohne festes Einkommen jetzt seit ein paar Monaten wieder in geregelten Verhältnissen und versuche, meine Finanzen Schritt für Schritt in ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin nach einer längeren Auszeit ohne festes Einkommen jetzt seit ein paar Monaten wieder in geregelten Verhältnissen und versuche, meine Finanzen Schritt für Schritt in den Griff zu kriegen. Noch ein paar alte Schulden, aber das läuft strukturiert ab.

Jetzt hab ich über P2P-Kredite gelesen – also dass man selbst als Kreditgeber auftreten und Zinsen kassieren kann. Klingt auf den ersten Blick interessant, weil die Renditen von manchen Plattformen mit 8–12% angegeben werden. Aber ich bin da sehr unsicher, ob das für jemanden in meiner Situation überhaupt Sinn macht.

Meine konkreten Fragen:
- Wie realistisch sind diese Renditeversprechen wirklich?
- Was passiert, wenn ein Kreditnehmer nicht zahlt – verliert man dann alles was man investiert hat?
- Gibt es Plattformen die seriöser sind als andere, oder ist das generell eher ein Zocker-Instrument?
- Macht P2P bei kleinen Beträgen (z.B. 500–1000 Euro) überhaupt Sinn, oder ist der Aufwand dann zu hoch?

Ich stecke noch mitten in der Schuldenabbau-Phase, will aber parallel schon anfangen, irgendwie Rücklagen aufzubauen. Vielleicht ist P2P ja ein Weg – oder ihr sagt mir direkt, dass das Quatsch ist. Bin für jeden ehrlichen Input dankbar.

Grüße, Markus]]></content:encoded>
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