<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>        <rss version="2.0"
             xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
             xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
             xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
             xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
             xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
             xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
        <channel>
            <title>
									Allgemeines - Aktuelle Themen				            </title>
            <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines</link>
            <description>Finanzratgeber24.com Diskussionsforum</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Thu, 02 Jul 2026 20:30:07 +0000</lastBuildDate>
            <generator>wpForo</generator>
            <ttl>60</ttl>
							                    <item>
                        <title>P2P-Kredite automatisiert verwalten – welche Tools nutzt ihr wirklich?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/p2p-kredite-automatisiert-verwalten-welche-tools-nutzt-ihr-wirklich</link>
                        <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:02:52 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hey zusammen,

ich optimiere gerade mein Budget-Setup für den Sommer – habe ein paar Ausgaben durch Klimaanlage und Urlaubsplanung neu kalkuliert und dabei festgestellt, dass ich einen Teil ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hey zusammen,

ich optimiere gerade mein Budget-Setup für den Sommer – habe ein paar Ausgaben durch Klimaanlage und Urlaubsplanung neu kalkuliert und dabei festgestellt, dass ich einen Teil meines freien Kapitals noch nicht besonders effizient einsetze. P2P-Kredite stehen schon länger auf meiner Liste, ich bin aber bisher nie wirklich reingekommen.

Mein eigentliches Problem: Ich suche weniger eine grundsätzliche Einschätzung zu P2P an sich, sondern interessiere mich vor allem dafür, wie man das halbwegs datengetrieben und automatisiert managen kann. Ich nutze aktuell YNAB und ein selbstgebautes Google Sheets-Dashboard, in dem ich alle Cashflows tracke. Jetzt frage ich mich, ob P2P-Plattformen überhaupt vernünftige API-Schnittstellen oder Export-Funktionen bieten, damit ich das sauber in mein Tracking integrieren kann.

Habe mal Mintos und Bondora angeschaut – Mintos wirkt auf mich datentechnisch zugänglicher, aber ich weiß nicht, ob das täuscht. Bondora Go &amp; Grow ist verlockend wegen der Einfachheit, aber ich misstraue Sachen, die ich nicht vollständig tracken kann.

Was nutzt ihr so für Tools? Gibt es Plattformen, bei denen Transparenz und Datenexport wirklich funktionieren? Und wie schätzt ihr aktuell das Risikoprofil ein – gerade mit Blick auf die wirtschaftliche Lage in Osteuropa, wo viele der Kreditnehmer sitzen?

Danke!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Florian B.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/p2p-kredite-automatisiert-verwalten-welche-tools-nutzt-ihr-wirklich</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>ETF-Sparplan mit 25 Euro im Monat – macht das überhaupt Sinn?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/etf-sparplan-mit-25-euro-im-monat-macht-das-ueberhaupt-sinn</link>
                        <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 10:01:12 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Jahren intensiv mit alternativen Anlageformen – hauptsächlich Seltene Erden und physische Sachwerte. Meine Kernanlagen laufen gut, aber ich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Jahren intensiv mit alternativen Anlageformen – hauptsächlich Seltene Erden und physische Sachwerte. Meine Kernanlagen laufen gut, aber ich merke, dass ich im klassischen Wertpapierbereich noch Lücken habe.

Ein Kollege hat mich jetzt überredet, mal über einen ETF-Sparplan nachzudenken. Hintergrund: Ich habe nach dem Urlaub im August noch monatlich etwa 25 Euro übrig, die ich nicht brauche und die momentan einfach auf dem Girokonto versauern. Meine Hauptinvestitionen laufen separat und sind nicht antastbar.

Jetzt meine konkrete Frage: Lohnt sich ein ETF-Sparplan ab 25 Euro im Monat überhaupt, wenn man das langfristig betrachtet? Ich habe gelesen, dass viele Broker solche kleinen Beträge mittlerweile anbieten, aber ich frage mich, ob die Transaktionskosten oder Mindestgebühren das nicht wieder zunichte machen.

Außerdem interessiert mich, ob ein MSCI World oder ein thematischer ETF – beispielsweise Rohstoff-ETFs, die zu meiner bisherigen Strategie passen würden – für einen solchen Kleinstbetrag sinnvoller wäre. Ich möchte nicht groß umstrukturieren, sondern einfach einen niedrigschwelligen Einstieg testen.

Hat jemand Erfahrungen damit, ob sich solche minimalen Sparpläne auf Jahre hinaus wirklich aufbauen oder ob das eher ein psychologisches Spielzeug bleibt? Über ehrliche Einschätzungen freue ich mich.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Marcus H.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/etf-sparplan-mit-25-euro-im-monat-macht-das-ueberhaupt-sinn</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Einstiegsgehalt: Wann aufhören zu sparen und anfangen zu investieren?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/einstiegsgehalt-wann-aufhoeren-zu-sparen-und-anfangen-zu-investieren</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:50:18 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nach langem Mitlesen melde ich mich jetzt mal selbst zu Wort, weil ich echt nicht weiterkomme.

Ich bin seit einem knappen Jahr im Job und habe nach Miete, Lebensmitteln und...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nach langem Mitlesen melde ich mich jetzt mal selbst zu Wort, weil ich echt nicht weiterkomme.

Ich bin seit einem knappen Jahr im Job und habe nach Miete, Lebensmitteln und allem anderen ungefähr 300–350 Euro im Monat übrig. Die landen bisher einfach auf dem Girokonto, weil ich nicht weiß, was ich damit anfangen soll. Ich möchte langfristig investieren – ETF oder sowas – aber ich frage mich ehrlich gesagt, ob ich mit so wenig überhaupt schon anfangen sollte, oder ob ich erstmal eine Weile sparen und dann einsteigen soll.

Dazu kommt: Ich überlege gerade, ob ich eine Weiterbildung machen soll, die ca. 1.500 Euro kostet. Die würde mir langfristig wahrscheinlich mehr bringen als jede Rendite in den nächsten zwei Jahren – oder nicht? Jobwechsel ist auch irgendwann ein Thema, sobald ich mehr Erfahrung habe.

Ich will nicht auf Urlaub und alles verzichten (Flug nach Portugal im September ist schon gebucht &#x1f605;), aber gleichzeitig will ich mit Mitte 20 nicht einfach alles verpulvern.

Wie habt ihr das am Anfang gemacht – habt ihr erst gespart bis zu einem bestimmten Betrag oder gleich losgelegt? Und was würdet ihr mit Weiterbildung vs. Investition sagen?

Liebe Grüße
Mia]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Mia K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/einstiegsgehalt-wann-aufhoeren-zu-sparen-und-anfangen-zu-investieren</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Tagesgeld oder Festgeld – was lohnt sich jetzt mehr für Pensionäre?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/tagesgeld-oder-festgeld-was-lohnt-sich-jetzt-mehr-fuer-pensionaere</link>
                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 11:00:32 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin seit einigen Jahren in Pension und beschäftige mich schon länger intensiv damit, meine Ersparnisse möglichst sicher und sinnvoll anzulegen. Aktien oder ETFs komm...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Tag zusammen,

ich bin seit einigen Jahren in Pension und beschäftige mich schon länger intensiv damit, meine Ersparnisse möglichst sicher und sinnvoll anzulegen. Aktien oder ETFs kommen für mich ehrlich gesagt nicht mehr in Frage – ich möchte keinen Kursschwankungen ausgesetzt sein und brauche eine gewisse Planbarkeit.

Derzeit habe ich einen größeren Betrag auf einem Tagesgeldkonto liegen. Die Zinsen haben sich ja in den letzten Jahren erheblich verändert, und ich frage mich nun, ob es sinnvoller wäre, einen Teil davon für 12 oder 24 Monate als Festgeld anzulegen. Die Konditionen bei einigen Direktbanken sehen durchaus attraktiv aus.

Mein Hauptbedenken: Ich möchte nicht zu viel Liquidität aufgeben. Da ich im Sommer gelegentlich verreise – dieses Jahr im August nach Österreich – halte ich es für wichtig, einen Teil des Geldes jederzeit verfügbar zu haben. Außerdem plane ich im Herbst kleinere Ausgaben für die Wohnung.

Meine konkrete Frage: Macht es aus Ihrer Erfahrung Sinn, beispielsweise 60% des Betrages in Festgeld umzuschichten und den Rest flexibel auf dem Tagesgeldkonto zu belassen? Oder gibt es andere Überlegungen, die ich dabei beachten sollte – etwa die Einlagensicherung bei ausländischen Anbietern?

Für jeden sachlichen Hinweis bin ich dankbar. Ich lese hier schon eine Weile mit und schätze die ruhige und informierte Diskussionskultur in diesem Forum.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus H.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Klaus H.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/tagesgeld-oder-festgeld-was-lohnt-sich-jetzt-mehr-fuer-pensionaere</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>P2P-Kredite als Einstieg – realistisch bei meiner Lage oder zu riskant?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/p2p-kredite-als-einstieg-realistisch-bei-meiner-lage-oder-zu-riskant</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:02:47 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin nach einer längeren Auszeit ohne festes Einkommen jetzt seit ein paar Monaten wieder in geregelten Verhältnissen und versuche, meine Finanzen Schritt für Schritt in ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin nach einer längeren Auszeit ohne festes Einkommen jetzt seit ein paar Monaten wieder in geregelten Verhältnissen und versuche, meine Finanzen Schritt für Schritt in den Griff zu kriegen. Noch ein paar alte Schulden, aber das läuft strukturiert ab.

Jetzt hab ich über P2P-Kredite gelesen – also dass man selbst als Kreditgeber auftreten und Zinsen kassieren kann. Klingt auf den ersten Blick interessant, weil die Renditen von manchen Plattformen mit 8–12% angegeben werden. Aber ich bin da sehr unsicher, ob das für jemanden in meiner Situation überhaupt Sinn macht.

Meine konkreten Fragen:
- Wie realistisch sind diese Renditeversprechen wirklich?
- Was passiert, wenn ein Kreditnehmer nicht zahlt – verliert man dann alles was man investiert hat?
- Gibt es Plattformen die seriöser sind als andere, oder ist das generell eher ein Zocker-Instrument?
- Macht P2P bei kleinen Beträgen (z.B. 500–1000 Euro) überhaupt Sinn, oder ist der Aufwand dann zu hoch?

Ich stecke noch mitten in der Schuldenabbau-Phase, will aber parallel schon anfangen, irgendwie Rücklagen aufzubauen. Vielleicht ist P2P ja ein Weg – oder ihr sagt mir direkt, dass das Quatsch ist. Bin für jeden ehrlichen Input dankbar.

Grüße, Markus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Markus K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/p2p-kredite-als-einstieg-realistisch-bei-meiner-lage-oder-zu-riskant</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Robo-Advisor für Rentner - welchen Sinn macht das bei meiner Situation?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/robo-advisor-fuer-rentner-welchen-sinn-macht-das-bei-meiner-situation</link>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:03:54 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit diesem Frühjahr im Ruhestand und beschäftige mich gerade intensiv mit der optimalen Anlage meines Kapitals. Bisher habe ich mein Geld recht konservativ angelegt...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit diesem Frühjahr im Ruhestand und beschäftige mich gerade intensiv mit der optimalen Anlage meines Kapitals. Bisher habe ich mein Geld recht konservativ angelegt - hauptsächlich Festgeld und ein paar deutsche Aktien, die ich schon ewig besitze.

Nun höre ich überall von diesen Robo-Advisors wie Scalable oder quirion. Die werben damit, dass sie automatisch ein Portfolio für mich zusammenstellen und regelmäßig anpassen. Das klingt ja ganz praktisch, zumal ich ehrlich gesagt nicht so viel Zeit und Lust habe, mich permanent um Rebalancing und dergleichen zu kümmern. Andererseits frage ich mich, ob ich als Rentner nicht besser selbst die Kontrolle behalte und mir ein einfaches Portfolio aus ein paar ETFs zusammenstelle.

Ich habe etwa 150.000 Euro zur Verfügung, die ich gerne langfristig anlegen möchte - nicht alles auf einmal, aber nach und nach. Sicherheit ist mir wichtig, aber eine gewisse Rendite brauche ich auch, um die Inflation auszugleichen. Jetzt in der warmen Jahreszeit nutze ich die Zeit, um mich endlich mal richtig mit dem Thema zu beschäftigen.

Was meint ihr - Robo-Advisor oder lieber selbst machen? Hat jemand Erfahrungen mit beiden Varianten?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Werner S.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/robo-advisor-fuer-rentner-welchen-sinn-macht-das-bei-meiner-situation</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Portfolio-Rebalancing: Wie oft Gewichtung von Gold und Immobilien-REITs anpassen?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/portfolio-rebalancing-wie-oft-gewichtung-von-gold-und-immobilien-reits-anpassen</link>
                        <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:03:15 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema Rebalancing, besonders bei meinem Portfolio aus Sachwerten. Aktuell habe ich etwa 40% physisches Gold und Silbe...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema Rebalancing, besonders bei meinem Portfolio aus Sachwerten. Aktuell habe ich etwa 40% physisches Gold und Silber, 30% Immobilien-REITs, 20% Rohstoff-ETFs und 10% Bargeld als Liquiditätsreserve.

Nun stellt sich mir die Frage: Wie oft sollte man so ein Portfolio neu gewichten? Manche schwören auf quartalsweises Rebalancing, andere sagen nur einmal im Jahr reicht. Bei Sachwerten wie Edelmetallen ist ja die Volatilität oft anders als bei Aktien.

Besonders jetzt im Sommer merke ich, dass die Energiekosten für die Klimaanlage steigen und gleichzeitig überlege ich, ob ich nicht einen Teil der REITs in direkte Immobilienbeteiligungen umschichten sollte. Die Inflation macht mir nach wie vor Sorgen.

Gibt es eine Faustregel für das Rebalancing bei sachwertorientierten Portfolios? Oder richtet ihr euch eher nach bestimmten Abweichungsprozenten von der Zielallokation?

Vielen Dank für eure Erfahrungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Werner K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/portfolio-rebalancing-wie-oft-gewichtung-von-gold-und-immobilien-reits-anpassen</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Bei 3,5% Tagesgeld noch zu Geldmarkt-ETF? Oder ist das Risiko zu hoch?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/bei-35-tagesgeld-noch-zu-geldmarkt-etf-oder-ist-das-risiko-zu-hoch-1780646467</link>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 08:01:07 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe vor einer Entscheidung bei meinem Notgroschen und bin etwas ratlos. Aktuell liegen meine 25k auf einem Tagesgeldkonto mit 3,5% Zinsen - das war ja vor ein paar Jah...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich stehe vor einer Entscheidung bei meinem Notgroschen und bin etwas ratlos. Aktuell liegen meine 25k auf einem Tagesgeldkonto mit 3,5% Zinsen - das war ja vor ein paar Jahren noch undenkbar! 

Nun lese ich überall, dass Geldmarkt-ETFs oft noch etwas mehr bringen können, teilweise 3,8-4,2%. Aber da ist ja auch ein gewisses Risiko dabei, oder? Bei Tagesgeld ist das Geld durch die Einlagensicherung geschützt.

Besonders jetzt im Sommer überlege ich auch, ob ich nicht einen Teil für eine neue Klimaanlage brauchen könnte - die Hitze wird ja immer extremer und die Stromkosten steigen auch. Da wäre es schon blöd, wenn gerade dann der ETF im Minus steht.

Andererseits ärgere ich mich, wenn ich Rendite liegen lasse. Bei 25k sind auch 0,5% Unterschied immerhin 125€ pro Jahr.

Wie seht ihr das? Ist bei den aktuell hohen Tagesgeld-Zinsen der Wechsel zu Geldmarkt-ETFs überhaupt noch sinnvoll? Oder soll ich bei der Sicherheit bleiben?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Klaus Müller</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/bei-35-tagesgeld-noch-zu-geldmarkt-etf-oder-ist-das-risiko-zu-hoch-1780646467</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Fondsgebundene RV oder lieber selbst ETF-Sparen - Hilfe bei Entscheidung?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/fondsgebundene-rv-oder-lieber-selbst-etf-sparen-hilfe-bei-entscheidung-1780646434</link>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 08:00:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen!

Ich bin gerade etwas überfordert und brauche mal euren Rat. War letzte Woche bei meiner Hausbank wegen einem neuen Girokonto und der Berater hat mir gleich eine fondsgebunde...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen!

Ich bin gerade etwas überfordert und brauche mal euren Rat. War letzte Woche bei meiner Hausbank wegen einem neuen Girokonto und der Berater hat mir gleich eine fondsgebundene Rentenversicherung vorgeschlagen. Bin 28 und verdiene ganz okay (etwa 2800 netto), hab aber bisher nur bisschen Geld aufm Tagesgeld rumliegen.

Der Typ meinte, das wäre perfekt für die private Altersvorsorge - steuerliche Vorteile, professionelles Fondsmanagement, und nach 12 Jahren kann ich auch teilweise wieder ran. Klingt erstmal nicht schlecht, aber online lese ich überall nur Horror-Stories über hohe Kosten und schlechte Renditen.

Jetzt bin ich total unsicher: Soll ich das machen oder lieber selbst einen ETF-Sparplan aufsetzen? Hab ehrlich gesagt noch nie Wertpapiere gekauft und kenne mich da null aus. Bei der Versicherung würde das alles automatisch laufen...

Was würdet ihr machen? Bin dankbar für jeden Tipp! Möchte nicht in 30 Jahren feststellen, dass ich die falsche Entscheidung getroffen hab.

Viele Grüße
Lena]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Lena K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/fondsgebundene-rv-oder-lieber-selbst-etf-sparen-hilfe-bei-entscheidung-1780646434</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Nach 15 Jahren ETF-Sparplan bin ich bei 180k - ab welchem Vermögen sollte ich über Einzelaktien nachdenken?</title>
                        <link>https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/nach-15-jahren-etf-sparplan-bin-ich-bei-180k-ab-welchem-vermoegen-sollte-ich-ueber-einzelaktien-nachdenken-1780560081</link>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 08:01:21 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bespare seit 15 Jahren kontinuierlich ETFs (hauptsächlich MSCI World und EM) und bin jetzt bei etwa 180.000€ angekommen. Bisher war ich mit der passiven Strategie sehr z...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bespare seit 15 Jahren kontinuierlich ETFs (hauptsächlich MSCI World und EM) und bin jetzt bei etwa 180.000€ angekommen. Bisher war ich mit der passiven Strategie sehr zufrieden, aber langsam frage ich mich, ob ich nicht zu konservativ bin.

Mein Kollege meinte neulich beim Grillen, dass ich mit dem Vermögen langsam mal über Einzelaktien nachdenken sollte - "mehr Rendite, mehr Kontrolle" war sein Argument. Gleichzeitig lese ich überall, dass Stockpicking meist schlechter performed als ETFs.

Jetzt im Sommer hab ich etwas mehr Zeit zum Nachdenken und würde gerne eure Meinung hören: Gibt es so etwas wie eine "magische Grenze" ab der es Sinn macht, einen Teil in Einzelaktien zu investieren? Oder sollte ich einfach bei meiner bewährten Strategie bleiben?

Falls relevant: Bin 38, verdiene gut, habe noch 25 Jahre bis zur Rente und einen ausreichenden Notgroschen.

Wie seht ihr das? Wann habt ihr angefangen zu "stockpicken"?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://finanzratgeber24.com/allgemeines"></category>                        <dc:creator>Stefan H.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://finanzratgeber24.com/allgemeines/finanzfragen/nach-15-jahren-etf-sparplan-bin-ich-bei-180k-ab-welchem-vermoegen-sollte-ich-ueber-einzelaktien-nachdenken-1780560081</guid>
                    </item>
							        </channel>
        </rss>
		